#148: Düsseldorf – Die heilige Dreifaltigkeit auf der Toilette (Spazierbier)

Noch einmal essen mit Stäbchen. Sushi und andere Kleinigkeiten. In gedämpfter Atmosphäre und mit viel Benimm. Wird Zeit, dass das ein Ende nimmt. Eine gepflegte Asikneipe mit Friko und Pils passt doch besser zu Paco und Jorge. Auf jeden Fall zu Jorge. Der hat ja zuvor noch nie eine Stoffserviette gesehen. Aber bald wird wieder rumgeprollt, versprochen.

#147: Düsseldorf – Geschmacksechte Champignons (Okinii)

Im Okinii wird jetzt gegessen, was der Koch hergibt. Für Jorge nicht immer auf Anhieb zu erkennen, was da so in den Schälchen von den Pikinesen gereicht wird. Hauptsache es schmeckt, sagt man. Und das tut es zum Teil. Paco isst begeistert. Aber der ist ja auch nicht so wählerisch, wie man weiß. Und sieht.

#146: Düsseldorf – Oll you can Eat mit 5 Euro Stafe (Okinii)

  1. Im Okinii lassen sich Paco und Jorge von einer kleinen Japanello-braut, einer PiriPiri, einen Tisch für 2 Personen zuweisen. Dann gibt es eine ausführliche Unterweisung in die örtliche Sushi-Satzung. Jorge und Paco entscheiden sich für das ganz große “all you can eat” Menü, welches alles beinhaltet, bis auf die Sachen, die man extra bezahlen muss. Vorsichtig, um bloß keine Strafe zu riskieren, werden dann verschiedene Kleinigkeiten japanellischer Küchenkunst vertilgt. Ob es mundet hört ihr in einer Woche

#145: Düsseldorf – Japanellos und Kleingartengewichs (Spazierbier)

Wir sind auf dem Weg nach Düsseldorf. Mit der Bahn. Eigentlich ist mit dem Titel der Folge bereits alles gesagt. Beschreibung überflüssig. Der Zug fährt durch verschiedene Schrebergärten und anschließend wollen Paco uns Jorge bei den Japanellos essen. Fetrtich. Okay, blödes Gequatsche inbegriffen. Trinken wir Bier oder Kaffee (blöde Frage von Paco) und noch weiteres Gelutsche. Aber noch überraschend klar in der Aussprache, was Pacos Frage nach dem Getränk noch absurder erscheinen lässt. Prost

#121: Düsseldorf – Auf Rudy! (Spazierbier)

Am Bahnhof angekommen wird noch schnell ein Bierchen gekauft, geöffnet und verzehrt. Dann noch frische Luft an die Pipimänner und los, denn der Zug kommt. Von Gleis 7 oder 18. Da ist die Deutsche Bahn immer für eine Überraschung gut. Der gemeine Bahnkunde soll sich schließlich nicht langweilen, am Bahnsteig. Aber alles ging gut. Die Türen schließen sich und nachdem ein Platz gefunden wurde kommen auch schon die Karten auf den Tisch. Viel Spaß beim zuhören, ihr Flöten.